Business Blog für Existenzgründer


Smartphone: Was beim Kauf eines Smartphones für Geschäftsleute zu beachten ist
April 5, 2009, 10:02 am
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Bei Geschäftsleuten zählt zuerst eines und das ist Geschwindigkeit. Diese begleitet sie nicht nur durch ihren gesamten Alltag, sondern wird auch von dementsprechenden technischen Hilsmittelchen erwartet. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist das allseits beliebte Smartphone. Die indessen zu Multitalenten avancierten Smartphone Geräte erleichtern nicht nur die Abwicklung von Geschäften, sondern machen den Geschäftsmann von heute überall sofort verfügbar. Sei es nun über den klassischen telefonischen Weg, als auch über den des Internets. Eine Verbindung in das Web ist in unserer modernen Zeit fast noch wesentlicher geworden, als die Telefonie. Das Abrufen von bedeutsamen Verträgen oder anderen gewünschten Informationen von vielen Orten gehört zum Alltag in vielen Geschäftsbereichen. Um den hohen Ansprüchen der Kunden nachzukommen, müssen sich Hersteller wie Apple mit seinem iPhone und REM mit dem Blackberry Smartphone richtig ins Zeug legen.

 

Im Bereich der Smartphone Technologie war das Blackberry Smartphone bis vor ein paar Jahren noch der Vorreiter. Dieser Tage hat es gleichwohl durch Apple einen überaus ernst zu nehmenden Konkurrenten erhalten. Die Apple Smartphone Technologie ist überwiegend eines. Sie ist sehr schnell. Zusätzlich bedeutsam ist die Bedienung. Bei dieser hat das iPhone Smartphone immerhin im Bereich der neuen Touchscreen Modelle die Nase vorn. Intuitive Bedienbarkeit ist das Zauberwort bei einem Smartphone.

 

Zu beachten gibt es beim Kauf im Unterschied dazu noch mehr, als nur die Bedienung und die Geschwindigkeit.

Bedeutsam in vielen Branchen ist zum Beispiel die Verknüpfung mit anderen Programmen. Insbesondere der Gebrauch von Windows Anwendungen spielt hier eine große Rolle. Apple schottet sich hierzu im Unterschied dazu etwas ab und bietet lieber eingens entwickelte Programmvarianten an. Für Vielschreiber auf dem Smartphone ist es eher eine so genannte Smartphone Qwertz Tastatur, welche bevorzugt werden sollte und auch wird. Das Schreiben per Touchscreen kann sich rasch als knifflig erweisen. Wer das Smartphone aber lediglich in Verbindung mit dem banalen Surfen verwenden möchte, für den ist eine Touchscreen Smartphone Variante wirklich ausreichend.

 

 

 



Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist
April 4, 2009, 6:50 pm
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Wer sein eigenes Arbeitszimmer mit Büromöbel ausstatten möchte, sollte sich bereits im Vorfeld Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Wenigstens alle Möbel gemeinsam sollten ein harmonisches Bild geben.

 

Die Sitzmöglichkeit:

Da heute ein Arbeitnehmer einen riesigen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte sicherlich der Bürostuhl auf den Benutzer abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein klein bisschen Entlastung. Außerdem lässt es sich in einem gut eingestellten Bürostuhl eine ganze Zeit länger arbeiten als zum Beispiel mit einem einfachen und billigen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro ab und zu Gäste empfängt, können die anderen Stühle normale Stühle sein.

 

Der Berater:

Wenn Sie bereits eine Vorstellung der richtigen Büromöbel haben, können sie sich zuallererst von den vorhandenen Büromöbeln inspirieren lassen. Geht es an detailierte Fragen zum Büroprogramm, kann ein speziell geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein.

 

Das Budget:

Sie können sich unbedingt schon vorher einen bestimmten finanziellen Rahmen stecken. Am günstigsten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Dessen ungeachtet sollten Sie niemals aus Geldnöten die günstigsten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich selbstredend umsehen, es kann auch ruhig ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie sich identifizieren können.

 

Staatliche Fördergelder:

Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit in irgendeiner Form ein Problem hat. Wenn aber z. B. ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch nehmen. Andernfalls machen sie spätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.

 

Die Einrichtung:

Bevor Sie die Büromöbel später aussuchen, sollten Sie den Raum vollständig ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das komplette Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine erfolgreichen Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu dem Raum passen.

 

Die Beleuchtung:

Sorgen Sie unbedingt für eine angenehme Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte trotzdem die Möglichkeit gegeben sein,dass für sehr lange Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit vorhanden ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können.

 

Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro ein klein bisschen wohl fühlt, hat man eine tolle Wahl getroffen.

 

 

 



Tipps zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung

 

Häufig beanspruchen Sie als Existenzgründer mehr Kapital als anfangs vermutet. Daher ist eine angemessene Finanzierung Ihrer Existenzgründung eine der elementarsten Voraussetzungen für den Erfolg Ihrer Existenzgründung. Die Finanzierung kann über Eigenkapital oder Fremdkapital erfolgen. Allerdings ist eine korrekte Planung der Finanzierung von Nöten. Besonders im Bereich Finanzierung sollten Sie alle ausschlaggebenden Informationen ansammeln und mit vielen Leuten sprechen.

 

Wollen Sie Ihr Unternehmen finanzieren, so müssen Sie ungemein auf folgende Themen achten:

-     Höhe des Kapitalbedarfs

-     Höhe des Finanzierungsbedarfs

-     Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es für Sie?

 

Die sorgfältige Ermittlung des Kapitalbedarfs ist der elementare erste Schritt zur guten Finanzierung Ihrer Existenzgründung. Dabei ist es gerade wichtig, dass Sie den Kapitalbedarf wirklichkeitsnah einschätzen. Oftmals verschätzt man sich als Existenzgründer in der Höhe des benötigten Kapitals. Verständlicherweise müssen Sie die Kosten so gering halten wie möglich. Trotzdem kommen häufig weitere Zahlungen auf Sie zu, die Sie so eventuell nicht vorausgesehen hatten. Gibt es Apparaturen die Sie finanzieren müssen? Oder können Maschinen geliehen oder geleast werden und müssen somit nicht finanziert werden?

Wie hoch werden Ihre Kosten für den normalen Betrieb, das Umlaufvermögen, das Personal und die Forschung sein? Planen Sie sparsam, aber objektiv um kommen Sie so zum exakten Betrag der in die Finanzierung Ihrer Existenzgründung einfließt.

 

Der klassische Weg der Finanzierung führt Sie dann mit dem Finanzplan und einem Businessplan zur Bank. Der Bankberater wird natürlich augenblicklich die Finanzierung Ihres Vorhabens überaus eingehend prüfen. Im Zweifel wird der Banker Ihre Finanzierung als zu riskant ablehnen. Bauen Sie dem vor! Das Bankgespräch muss sehr gut vorbereitet sein. Dazu gehören akkurate Finanzpläne und ein genauer Businessplan. Bereiten Sie sich auf etwaige Einwände gut vor. Welche Struktur der Finanzierung haben Sie sich überlegt. Welche Sicherheiten können Sie für die Finanzierung anbieten?

Informieren Sie sich rechtzeitig über Bürgschaften und Subventionen. Meist wird eine Finanzierung ohne angemessene Sicherheiten nicht möglich sein.

 

Hören Sie sich um, wer noch ihre Idee finanzieren könnte. Dies könnten Zulieferer sein, mit denen Sie weit reichende Zahlungsziele festlegen und die somit einen Teil der benötigten Finanzierung übernehmen. Dies könnten auch Kunden sein, die durch eine Anzahlung ein Teil der Finanzierung auf sich nehmen. Wie sieht es in Ihrem Bekannten und Verwandtenkreis aus? Gibt es dort Bürgen? Haushalten Sie haarklein mit Ihrem Geld und viel Erfolg bei der Finanzierung Ihrer Geschäftsidee!

 

 

 



Marketing
April 3, 2009, 6:51 pm
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Verschiedene Marktbereiche sind heute von zahlreichen Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch vermehrt Schwierigkeiten, die einzelnen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu besetzen wollen, ist es daher bedeutend, sich auf das Marketing besonders zu konzentrieren. Dabei ist es besonders signifikant, sich nicht auf herkömmliche Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen so gut wie nie für Interesse.

Um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen bzw. dessen Umsatz zu vermehren, ist eine gut durchdachte Marketingstrategie nötig-. Um diese erstellen zu können, sollte ein jedes Unternehmen im Vorfeld eine Marktanalyse umsetzen als auch die Konkurrenz im Auge behalten. Somit können die Kundenbedürfnisse analysiert und neue Trends möglichst noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht das Distanzieren gegenüber anderen Anbietern und somit die gesteigerte Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann dabei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können wertvolle Einblicke verschaffen.

Wer zu guter Letzt die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing schreiben. Hierbei sollte gleichfalls darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte abgestimmt ist. Dienstleistungen müssen beispielsweise andersartig vermarktet werden als Elektronikartikel. Sofern ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modisch und innovativ wahrgenommen werden.

Der Marketingplan sollte einige Phasen einschließen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen und die abschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall erfassen, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg beschienen waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig nocheinmal überdacht werden.

In der modernen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer unbedingt das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die primitive Erstellung einer Webseite gleichwohl nicht ausreichend. Besser gesagt sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet gut durchgeführt werden.

Fazit: Marketing ist bei der jetzigen Produktfülle essenzieller denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen eingestellt und wird treffsicher präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erringen wie auch die Umsätze vergrößern.

 

 

 



Erfolgreiche Existenzgründung durch Franchise
April 3, 2009, 5:17 pm
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Was ist Franchise?

Beim Franchise gebraucht ein Unternehmensgründer das aussichtsreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage als auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und andere Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise versichert der Franchise-Geber dem Existenz-Gründer eine regionale Exklusivität. Besonders vielversprechende Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Fressnapf

 

Die Stärken von Franchise:

 

Die wesentlichen drei Vorteile von Franchise sind:

-Der Franchise-Nehmer kann unmittelbar in den Markt treten, da die Marke des Franchise-Gebers vertraut ist. Somit kann der Existenzgründer schneller Kunden gewinnen und Umsätze machen.

-Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Abläufe vom Franchising-Geber und ein bewährtes Franchise-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst ausdenken.

-Der Franchise-Nehmer kann billiger Einkaufen, da in der Regel die Einkäufe beim Franchise-Geber gebündelt werden und Rahmenverträge verhandelt werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein elementarer Vorteil von Franchising-Systemen sein.

 

Der Franchise-Nehmer empfängt diese und noch alternative Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich in aller Regel aus einigen Bestandteilen zusammenfügt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.

 

Franchise – die beste Unternehmensform für Sie?

 

Ob Franchise und ein konkretes Franchise System das passende für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie abwägen. Dazu ist es obligatorisch, die Stärken des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.

 

Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits bestehender Franchise-Nehmer und sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!

Besonders in den USA ist Franchise ein sehr erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenzgründer. Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising riesige Wachstumsraten an neuen Franchise-Betrieben. Dies könnte ein Anhaltspunkt sein, dass es sich auch für Sie lohnen kann Franchising genau zu untersuchen, ob Franchising die richtige Unternehmensform für Sie ist.

 

Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!

 



Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!
April 2, 2009, 5:58 pm
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Was ist Franchising?

Beim Franchising verarbeitet ein Unternehmensgründer das aussichtsreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage als auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und zusätzliche Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise gewährtleistet der Franchise-Geber dem Existenzgründer eine regionale Exklusivität. Besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Kamps oder Foto-Quelle

 

Die Stärken von Franchising:

 

Die wesentlichen drei Trümpfe von Franchising sind:

-Der Franchise-Nehmer kann schnell in den Markt treten, da die Marke des Franchise-Gebers vertraut ist. Somit kann der Existenz-Gründer schneller Kunden aufbauen und Umsätze erzeugen.

-Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Zyklen vom Franchising-Geber und ein zuverlässiges Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst erfinden.

-Der Franchising-Nehmer kann preiswerter Einkaufen, da in aller Regel die Einkäufe beim Franchise-Geber gebündelt werden und Rahmenverträge vereinbart werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein elementarer Vorteil von Franchising-Systemen sein.

 

Der Franchise-Nehmer bezieht diese und noch übrige Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich gewöhnlich aus diversen Bestandteilen zusammenfügt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.

 

Franchising – die beste Unternehmensform für Sie?

 

Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das richtige für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie einschätzen. Dazu ist es erforderlich, die Stärken des Franchising-Systems mit den realen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.

 

Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits existierender Franchise-Nehmer und reden Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!

Besonders in den USA ist Franchising ein höchst erfolgreiches Geschäftsmodell für Unternehmensgründer. Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising enorme Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie lohnt Franchising genau zu überprüfen, ob Franchising die beste Unternehmensform für Sie ist.

 

Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!

 



Mit Networking ans Ziel

 

Networking, oder im Deutschen Netzwerken, ist in diesen Tagen zu einem der wertvollsten Apparate in der Business-Welt geworden. Beziehungen knüpfen und pflegen ist im besonderen für Sie als Existenzgründer von essentieller Wichtigkeit, denn ein gutes Beziehungsmanagement in der Arbeitswelt öffnet immer wieder neue Türen. Eigenständig ob es darum geht einen wichtigen Tipp zu erhalten, neue Businesskontakte zu finden oder eine glaubhafte Kundenbindung aufzubauen, Networking zählt zu einem wertvollen Mittel im Business-Leben.

 

Mit Networking ans Ziel meint trotzdem nicht darauf zu warten, dass andere Menschen und Geschäftspartner auf einen zukommen und einem ein neues Projekt auf einem silbernen Tablett auftragen. Networking ist immer Arbeitsalltag und sollte von Ihnen an erster Stelle unter dem Motto „Erst geben, dann nehmen“ an jedem Tag aufs Neue unternommen werden. Planen Sie tagtäglich eine definierte Zeit für Ihr persönliches Networking ein, dass mit Telefongesprächen, Emails und persönliche Treffen wirksam gestaltet werden sollte. Helfen Sie anderen Geschäftsleuten oder auch privaten Personen Ihre beruflichen Ziele zu erreichen und Sie werden sehen, dass solch ein Networking auch für Sie eine immense Anreicherung verkörpern wird. Benutzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um ein Networking zu betreiben, dass nach und nach Früchte für Sie tragen wird. Persönlichkeit, Offenheit und ein hohes Maß an Altruismus bringt Sie besonders als Existenzgründer schneller in eine stabile geschäftliche Situation. Bei einem erfolgreichen Networking zählt vor allem auch Ihre Offenheit im Verhältnis mit anderen. Vergessen Sie nicht auch fremde Leute anzulächeln, denn Sie können nie wissen, ob sich dieser Kontakt nicht einmal als vorstellbarer Besteller für Sie herausstellen wird. Hat Sie dieser potenzielle Abnehmer als eine barsche Person im Gedächtnis, dann wird er ganz bestimmt keinen geschäftlichen Abschluss mit Ihnen tätigen. Und unter Umständen auch noch andere Personen davon abhalten mit Ihnen in eine geschäftliche Beziehung zu treten. Networking, auf eine zukünftige Sicht betrachtet, wird Ihnen damit besonders in der Anfangsstadium Ihres Geschäfts hervorragende Dienste leisten.

 

 

 



Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

Der Businessplan bestimmt häufig über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Gerade bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Investoren größten Wert auf einen überlegten und vielversprechenden Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder ähnliche Leistungen einen passenden Businessplan. Die grundsätzliche Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist infolgedessen klar: Ein Businessplan ist immer dann unvermeidlich, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen.

Praktisch steht hier vorerst der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur eingeschränkt Platz. Schlussendlich investiert kaum jemand in ein Start-up, dass allein durch einen ästhetisch und optisch ansprechend gemachten Businessplan überzeugen kann. Indessen ist auch das Gegenteil nicht zweckmäßig. Wirkt der Businessplan unordentlich und unprofessionell, wird es mühselig sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An haarklein dieser Stelle setzen Businessplan Vorlagen an. Bei Businessplan Vorlagen handelt es sich um ein kompetent gestaltetes Formular, dass der Jungunternehmer bloß mit seinen eigenen Zahlen und Zielen füllen muss. Die Vorzüge solcher Businessplan Vorlagen sind üppig. Zuerst muss sich der Existenzgründer bei Anwendung von Businessplan Vorlagen nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn Businessplan Vorlagen sind dank langjähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut vollkommen. Der Businessplan wirkt also bei Gebrauch von Vorlagen stets professionell und sachlich, ohne aber  aufgebauscht zu erscheinen. Der Betrachter des Plans erlangt präzise die Informationen die er sucht, und zwar ganz präzise dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit als auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall positiv stimmen. Die Fehler-Häufigkeit sinkt gegen Null. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil von Businessplan Vorlagen liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss bloß die adäquaten Felder mit seinen eigenen Angaben füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Kompliziertheit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.

 



Altersvorsorge für Existenzgründer: Rentenversicherungen und Lebensversicherungen
März 31, 2009, 7:09 pm
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Klassische Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenzgründer

Die klassische Rentenversicherung und Lebensversicherungen für Existenz-Gründer sind verlässliche Sparformen zur Altersvorsorge für Jungunternehmer, die einen andauernden Vermögensaufbau und die Sicherstellung der Existenz, staatlich unterstützt durch steuerfreie Kapitalerträge ab 12 Jahren Laufzeit, mit einer passenden Absicherung kombinieren. Während Sie sich bei der Lebensversicherung Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen im Todesfall des Existenzgründers sicherstellen, sichern Sie mit einer Rentenversicherung eine Rente, die Ihnen ein Leben lang bezahlt wird und somit der Altersvorsorge zuzuschreiben ist. Die Rentenversicherung zahlt unabhängig davon, wie alt der Existenz-Gründer wird.

 

Im Bereich der klassischen Lebensversicherung und Rentenversicherung kann der Existenzgründer mehrere Versicherungsgesellschaften wählen, um das bewährte Prinzip der Streuung des Anlagerisikos auf etliche leistungsstarke Versicherungsgesellschaften zu realisieren. Dadurch klettern die Chancen auf überdurchschnittliche Wertentwicklung, während zeitgleich das Risiko sinkt. So bleibt der Unternehmens-Gründer unabhängig vom Erfolg eines einzelnen Versicherers, was wichtig ist für die Altersvorsorge. Zusätzliche Sicherheit bietet die Garantieverzinsung. Zusätzlich erwirtschaftete Überschüsse addieren sich noch dazu.

 

 

Fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen für Existenzgründer

 

Die fondsgebundene Rentenversicherung und Lebensversicherung für Jungunternehmer kombiniert die Prinzipien des professionellen Fondsmanagements mit denen einer Versicherung. So können Sie ihre Beiträge zur Absicherung Ihrer Altersvorsorge weltweit in Aktien und Renten verteilen und hieraus resultierende Renditechancen verwenden. Optimalerweise bleiben ihre Kapitalerträge ab einer Laufzeit von 12 Jahren steuerfrei.

 

Ähnlich der Ziele des Existenzgründers (z.B. Altersvorsorge, Absicherung der Familie, endfällige Tilgung eines Darlehens, usw.) und der Anlagementalität wählt der Sparer passende Portefeuille-Klassen oder Einzelfonds aus. Dient der Rentenversicherungs-Fond oder Lebensversicherungsfonds der Altersvorsorge, so sollten Sie sehr auf die langfristige Performance des Fonds (grosser 5 Jahre) aufpassen. Anderes, das heißt sowohl den Anlagen-Mix als auch die aus Marktgegebenheiten erforderlichen Umstrukturierungen übernehmen für Sie die Portefeuille-Manager der Versicherer. Diese können oft auf eine große Anzahl von verschiedenartigen Fonds zurückgreifen.

 

Rückt der Zeitpunkt eines Sparziels näher, kann der Existenzgründer durch kostenfreie Portefeuillewechsel das gesparte Vermögen sukzessive von Aktien in sichere Renten umschichten. Auch hier gilt die Anlageregel: Je länger der Anlagehorizont, umso höher kann die Aktienquote des Existenzgründers sein. Besonders für die Altersvorsorge ist die wichtig.

 

Die in aller Regel hohe Flexibilität der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen runden das Produkt ab und macht es dem Existenzgründer bequem, den Vertrag an die sich ändernden Bedürfnisse anzupassen.

 

Absicherung der Arbeitskraft für Existenzgründer

 

Bei den klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenzgründer, haben sie die Möglichkeit, eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in ihren Vertrag einzuschließen.

Diese trägt im Falle einer Berufsunfähigkeit des Existenzgründers die Beiträge, und mit der möglichen Weiterspargarantie werden diese bis zu 10 % pro Jahr gesteigert. Damit erreichen sie ihr Sparziel auch im Falle einer Berufsunfähigkeit. Dient der Fond der Altersvorsorge so ist dies besonders wichtig.

 

 



Die GmbH im Überblick

 

Die GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich allein daraus folgern, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH vorliegen.

 

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Menschen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, als Folge ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig. Handeln und Verträge schließen kann die GmbH allein durch ihre Organe.

Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keinesfalls unbedingt auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer lenken das Unternehmen und vertreten die GmbH nach außen.

Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese prüfen die Geschäftsleitung und sind gegenüber den Geschäftsführern weisungsberechtigt. Für existierende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum.

Eine jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig übernehmen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine übernehmen darf.

 

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, entsteht eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der anschließenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.

 

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer zahlen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften bezeichnet.

Vom Handelsrecht betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, einerlei welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, insofern ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

 

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer vergleichbar wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist selbstredend immer ein ausreichendes Stammkapital.

 

Selbstständige, die nicht über genügend Eigenkapital verfügen, können sonst die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu bezahlen ist.

 

 




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